Innerhalb Europas (Erasmus+/SEMP-Verträge)
Mit Universitäten aus den Erasmus+-Programmländern werden interinstitutionelle Abkommen im Rahmen vom Erasmus+-Programm bzw. der Schweizer Lösung Swiss-European Mobility Programme (SEMP) geschlossen. Diese Austauschverträge sind standardisiert und können für eine Laufzeit von maximal sieben Jahren abgeschlossen werden (entsprechend der Erasmus+-Programmgeneration).
Zuständigkeiten
Erasmus+/SEMP-Verträge sind üblicherweise fachspezifische Abkommen und werden von Dozierenden oder Fachkoordinierenden initiiert. Diese nehmen Kontakt zu der gewünschten Partneruniversität auf und verhandeln die Rahmenbedingungen des Vertrags (Vorlage s. Downloads), wie Anzahl Austauschplätze und Studienstufe. Global Student Experience (GSE) übernimmt anschliessend den Abschluss des Vertrags. Vor Beginn einer neuen Erasmus+-Programmgeneration kontaktiert GSE die Fachkoordinierenden, um abzuklären, ob die Verträge erneuert werden sollen.